Archiv der Kategorie 'Argentinien'

Mendoza

Gestern bin ich mit dem Bus von Santiago nach Mendoza, gefahren, wo ich spaet abends angekommen bin. In meinem Hostel steht den Gaesten ein grosses Weinfass zur freien Verfuegung und eine Klampfe steht auch in der Ecke, weshalb ich sehr zufrieden mit meiner Wahl bin. Allerdings moechte ich heute Abend schon die knapp 20-stuendige Busfahrt nach Jujuy in der Naehe der bolivianischen Grenze auf mich nehmen, um in etwa drei Tagen in Bolivien zu sein. Heute werde ich noch ein bisschen die Stadt anschauen, telefonieren und eine Buchhandlung suchen, die den Bolivien-Peru-Ecuador-Trekkingfuehrer verkaufen, um mich ein bisschen einzulesen und allmaehlich konkrete Plaene schmieden zu koennen.

Vielleicht noch ein paar Worte zum Bob Dylan Konzert: auch wenn er nicht mehr der Alte ist, bezeichne ich die Tatsache, Lieder wie zum Beispiel „Like A Rolling Stone“ – vom Altmeister persoenlich vorgetragen – gehoert zu haben, als i-Tuepfelchen meiner Reise. Unter anderem hat er folgende Lieder gespielt: „Leopard Skin Pill Box Hat“, „Highway 61 Revisited“, „Blowin’ In The Wind“, „Thunder On The Mountain“, „Masters Of War“, „Nettie Moore“, „Lay, Lady, Lay“, … Was ich jedoch festgestellt habe ist, dass die Suedamerikaner einen Kuenstler doch noch um einiges mehr feiern als wir Europaeer, was wahrscheinlich zum einen an der Mentalitaet, zum anderen einfach daran liegt, dass hier „Gringos“ nicht so oft spielen wie etwa in Deutschland.

San Carlos de Bariloche

Der kurze Abstecher ins argentinische San Carlos de Bariloche, besser unter Bariloche bekannt, hat sich definitiv gelohnt. Alleine die Busfahrt von Puerto Varas dorthin war ihr Geldwert. Ich befinde mich nun naemlich im wunderschoenen Seengebiet, das mich mehr als jede andere Gegend an meine Heimat erinnert. Um sich von der Gegend auch ohne Fotos einen kleinen Eindruck zu verschaffen, nehme man einfach ein grosses Fleckchen Erde und positioniere dort den Wilden Kaiser und das Karwendelgebirge, willkuerlich umringt vom Chiemsee, Tegernsee, Schliersee, Sylvensteinsee, Achensee, Kochelsee und Walchensee. Naja, so in etwa zumindest. Die Stadt an sich kommt mir sehr schickimicki vor – was nicht unbedingt negativ gemeint sein muss, das kann auch Vorteile haben - und der Sich-selbst-als-Penner-fuehl-Faktor ist sehr hoch. Vergleichbare Anwesen – von Haeusern kann nicht mehr die Rede sein -, direkt an einem der zahlreichen Seen mit Blick auf die umliegenden Berge gelegen, findet man bei uns vielleicht nur noch am Tegernsee. Waere die spanische Sprache nicht allgegenwaertig, koennte man glatt vergessen, dass man sich in Argentinien befindet. Die 5-taegige Trekkingtour oder besser gesagt gescheite Bergtour habe ich in drei Tagen durchgezogen. Den kompletten zweiten Tag hat mich ein liebenswerter Hund auf Schritt und Tritt begleitet. Das war der anspruchsvollste Tag der gesamten Tour und meinen verbleibenden Trekkingstock konnte ich mit gutem Gewissen im Rucksack lassen, denn um die schwersten Passagen zu bewaeltigen, musste man schon Hand am Fels anlegen. Aus diesem Grund habe ich mir teilweise grosse Sorgen um den Hund gemacht. Aber am Ende sind wir doch beide wieder heil vom Berg gekommen. Den dritten und letzten Tag bin ich alleine gestartet, habe ihn allerdings unten wiedergetroffen, wo er dann ungluecklicherweise noch von zwei unglaublich ekligen Koetern – der einen Bulldogge kam schon Schaum aus dem Mund - angegriffen wurde. Wie sich herausstellte,  spielte der Hund, ich nannte ihn immer „loco“, Verrueckter, nicht zum ersten Mal den Bergfuehrer.

Soeben habe ich fuer morgen mein Busticket nach Osorno in Chile gekauft, um von dort aus noch am gleichen Tag nach Pucón zu kommen. Es bleibt mir letztendlich doch noch genuegend Zeit, um eine letzte Monstertour mit Vulkanbesteigung im Sueden Suedamerikas durchzuziehen, ein paar Freunde in Santiago wiederzutreffen, den guten, alten Bob zum zweiten Mal live erleben zu duerfen – sollte ich eine Karte auftreiben koennen – und dann rechtzeitig in Bolivien einzutreffen. Es laeuft also alles bestens! Mein Hunger sagt ja, mein Geldbeutel sagt ja: das nach einer anstrengenden Trekkingtour inzwischen obligatorische All-You-Can-Eat-Fleischmassaker beginnt in wenigen Minuten!

Ushuaia 2

Ich bin seit Donnerstag wieder alleine unterwegs. Der Maggi sollte am Sonntag gut und sicher in Muenchen gelandet sein. Ihn hat die Reiselust einfach nicht gepackt. Aber keine Sorge, ich halte bis Juni die Stellung, darin besteht kein Zweifel!

Ich bin soeben von meiner 4-Tages-Trekkingtour in der feuerlaendischen Wildnis zurueckgekommen. Der Wahnsinn war es – wie immer halt! Gegen diese Tour war der Fitz Roy wie eine Wanderung auf den Blomberg. Es gab keine Wege, keine Markierungen, … Nur mich und 100% pure, feuerlaendische Wildnis, dazu einen Kompass und eine Karte mit Wegbeschreibung.

Tag 1 – Ich bin problemlos fuer 20 Pesos zum Startpunkt gekommen, danach habe ich mich erst einmal im Wald verlaufen, weshalb ich mir den Weg freikaempfen musste. Es hat eine Weile gedauert bis ich die Berge den Namen auf meiner Karte zuordnen konnte, aber danach war es kein Problem mehr. Geschlafen habe ich oben in einem wunderschoenen Tal auf einer kleinen Halbinsel, umringt von leicht schneebedeckten, schroffen Felsgipfeln. Ich konnte es mir schliesslich nicht verkneifen, nackt in den eiskalten Bach zu springen. Absolute Freiheit eben! Der Wind, der an meinem Zelt wie bloed ruettelte, weckte mich gegen vier Uhr in der Frueh auf, doch mein Zelt stand bombenfest.

Tag 2 – Es ging hoch auf einen Pass, dank des Nebels bin ich dann ein Tal zu frueh abgestiegen. Also musste ich wieder hinauf zu einem anderen Pass, was mich insgesamt etwa zwei Stunden gekostet hat. Hinunter in ein anderes Tal, wo ich von Fels zu Fels huepfen musste, da der einzige „Weg“ durch eine Klamm gefuehrt hat. Ansonsten der uebliche Kampf mit Matsch, Straeuchern und Baeumen. Unten angekommen bin ich hinauf zu einer Lagune, wo ich die Nacht verbringen wollte. Mein Zelt stand dann auch sicher verankert an einem wunderschoenen Platz, weshalb ich mir nach einem anstrengenden, aber gelungenen Trekkingtag meine wohlverdiente Brotzeit schmecken lassen wollte. Also rein ins Zelt, Schlafsack ausgepackt und genau in dem Moment beginnt der Wind zu toben. Ich denke mir noch: du musst deinem Zelt vertrauen lernen, es hat ja die letzte Nacht auch gehalten, alles ganz easy. Doch ploetzlich kam eine unglaublich starke Windboee, die damit drohte, meine Zelt mitzureissen. Ich musste aus voller Kehle Schreien… Waahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!! Etwa wie beim ersten Mal Achterbahnfahren. Ich denke mir: wie soll ich denn da schlafen, das ist doch nicht mehr normal! Und dann: Pennggggggg! Eine Zeltwand ist komplett in sich zusammengebrochen. Es hat zwei Stangenelemente aus Fieberglas einfach verbogen. Diese zurueck zu biegen, schafft nur ein Arnold Schwarzenegger! Ich nur: Kruzifix, Kruzifix, Kruzifix!!! Es ist nicht ganz leicht, nicht in Panik zu geraten, wenn man irgendwo mitten in der feuerlaendischen Wildnis um acht Uhr am Abend zwei Tagesmaersche von der naechsten Strasse, die zurueck in die Zivilisation fuehrt, entfernt auf einem Berg sitzt, waehrend es einem gerade sein achso tolles Zelt, eigentlich ein Ort der Geborgenheit, der Sicherheit, wie ein Kartenhaeuschen um die Ohren gefetzt hat.  Ich bin dann ein wenig abgestiegen, doch der Wind war ueberall zu stark, weshalb ich ein wenig windgeschuetzt hinter einem Felsen biwakiert habe, meine Zeltplane habe ich als Dach aufgespannt. Bis um drei Uhr in der Frueh lag ich wach mit Musik im Ohr und habe gehofft, dass der Wind nicht auch noch diese Plane wegreisst – es gab Schneeregen. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen. Als ich die Augen wieder oeffnete, befand sich die Plane immer noch ueber mir. Hinterher war es echt geil!

Tag 3 – Alles verlief reibungslos. Am spaeten Nachmittag hat es angefangen zu regnen, weshalb ich die Nacht irgendwo im Wald in meinem verbogenen Zelt verbracht habe.

Tag 4 – Reibunglos. Nach einer halben Stunde des Wartens hat mich jemand mit nach Ushuaia genommen.

Fazit: vier Tage Wildnis, ich habe nur sechs Leute auf dem Weg getroffen. Top!

Morgen geht es in aller Fruehe auf nach Punta Arenas in Chile.

Ushuaia 1

Ich habe den suedamerikanischen Kontinent verlassen und befinde mich jetzt in der am suedlichst gelegenen Stadt der Welt namens Ushuaia auf Tierra del Fuego, Feuerland, welches als die groesste Insel Suedamerikas gilt. Die Fahrt von El Calafate dorthin hat nochmals 19 Stunden gedauert – wir mussten zuerst nach Chile, dann mit der Faehre ueber die Estrecho de Magallanes und schliesslich wieder nach Argentinien – und jetzt bin ich definitiv am Ende, am Arsch der Welt.

Gestern habe ich mir die Stadt angeschaut, habe jede Menge Organisatorisches erledigt – ich habe mein Busticket nach Punta Arenas am 6.2. und mein Ticket fuer die Faehre von Puerto Natales nach Puerto Montt am 22.2. gekauft, womit ich genuegend Zeit fuer die Torres del Peine Umrundung habe – und bin schliesslich am Abend auf einen Berg zu einem klitzekleinen Gletscher gestiegen – ich bin schon zu verwoehnt in Sachen Gletscher. Auf etwa 700 Meter hat es angefangen, ein wenig zu schneien. Zur Zeit ist Sommer in Ushuaia.

Doch die Stadt hat schon etwas Faszinierendes: von hier aus fahren Schiffe in die Antarktis, ein Geruch von Abenteuer liegt in der Luft am Ende der Welt, gleich hinter der Stadt ragen markante, immer noch mit Schnee bedeckte Berge in die Hoehe, von denen man den Blick auf den Canal Beagle geniessen kann. Dagegen dient Ushuaia als Zufluchtsort aus der unglaublichen Isoliertheit Feuerlands. Es gibt relativ schnelles Internet und vor allem gibt es wie in ganz Argentinien Warsteiner Bier. Bitte ueberlest mir die Ironie nicht!

Ansonsten habe ich im Hostel einen netten, 32-jaehrigen Polen kennengelernt, dessen Lieblingsreiseland definitiv Nepal ist, und zwei Israelinnen wiedergetroffen, die ich in San Pedro kennengelernt habe.

Jetzt mache ich mich auf in die Wildnis! Drei oder vier Tage Trekking stehen auf dem Programm, doch zuerst muss ich schauen, wie ich zu dem Startpunkt komme – zur Not nehme ich mir ein Taxi.

El Calafate

In El Calafate haben wir drei Tage verbracht. Ausgehungert wie ich war von den vier Tagen Trekking habe ich mich natuerlich beim All-You-Can-Eat fuer 30 Pesos regelrecht ueberfressen, was ich in der darauffolgenden Nacht noch bereuen sollte. Ansonsten habe ich mir natuerlich den Glaciar Perito Moreno im Parque Nacional Los Glaciares angeschaut, welcher vom Hielo Sur, der suedlichen Inlandeismasse, kommend in den tuerkisfarbenen Lago Argentino kalbt – die kleine Stadt verdankt ihren Wohlstand ausschliesslich diesem Naturwunder, welches als achtes Weltwunder betrachtet wird. Ab und zu hat der Gletscher bedrohliche Geraeusche von sich gegeben und hin und wieder sind sogar riesige Eisbrocken ins Wasser gestuerzt. Doch abgesehen davon konnte man dort nicht allzu viel machen, es sei denn, man gibt einen Haufen Geld aus, wobei ich mir El Calafate viel teurer vorgestellt haette. Aus diesem Grund habe ich dann doch schon einmal ein paar Souvenirs eingekauft.

El Chaltén

Vier Tage Trekking rund um den Cerro Torre und den Monte Fitz Roy! Damit ging fuer mich eigentlich ein Traum in Erfuellung, so bewunderte ich die spitzigen Felszacken dieser beiden Berge schon als kleines Kind in den Salewa Zeitschriften. Auch das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, vom dem schlechten, patagonischen Wetter blieben wir bisher verschont. Wer nicht weiss, was er von der Gegend rund um das Bergdoerfchen El Chaltén, das derzeit einen unglaublichen Tourismusboom erlebt, dennoch einen deutlichen Mangel an Klopapier aufweist, erwarten kann, stelle sich einfach eine Mischung aus den Drei Zinnen und den Bergen rund um Chamonix vor – das bayrische Isarflimmern stehts im Hinterkopf behaltend. Ich waere naiv, zu versuchen, die Schoenheit dieser Landschaft in Worte zu fassen – das gelingt hoechstens einem Hesse, aber da bin ich mir auch nicht so sicher. Deshalb verweise ich auf die von mir geschossenen Bilder, wobei ich mich fuer einen Bruchteil entscheiden muss, was mir ausgesprochen schwer faellt.

Am ersten, zweiten und vierten Tag legten wir jeweils um die 20 Kilometer zurueck. Am dritten Tag goennte sich der Maggi eine Verschnaufspause, waehrend ich 1500 Meter hoeher einen unbeschreiblich Blick genoss. Die meisten der zahlreichen Gletscher lagen mir im wahrsten Sinne des Wortes zu Fuessen!

Am 11.3. spielt der gute, alte Bob Dylan in Santiago, was ich mir natuerlich nicht entgehen lassen will. Bis dahin habe ich aber noch vier laengere Trekkingtouren geplant, die alle zwischen vier und zehn Tagen dauern werden: auf Feuerland, im Nationalpark Torres del Peine, in der Naehe von Bariloche und in der Naehe von Pucón.

Perito Moreno

Perito Moreno ist sicherlich das groesste Kaff auf Erden! Wir haben dort nur einen Tag verbracht, um nicht von Esquel nach El Chaltén in einem Rutsch auf der Ruta 40, einer ungeteerten Strasse durch die unglaublichen Weiten der argentinisch-patagonischen Pampa, durchfahren zu muessen, was etwa 25 Stunden gedauert haette. Dort war ich in dem schlechtesten, dafuer teuersten Internetcafé meiner bisherigen Reise!

Esquel

Unseren ersten Tag in Esquel haben wir fast ausschliesslich im Bett verbracht, da wir noch unser „Souvenir“ aus Puerto Madryn auskurieren mussten. Am zweiten Tag konnte ich jedoch nicht mehr stillhalten, weshalb ich meine ersten Schritte – ohne dem Maggi, der war noch zu sehr angeschlagen von seinem Sonnenbrand – in den zentral-patagonischen Anden wagte. Wunderschoen! Am dritten Tag wollten wir eigentlich in den Parque Nacional Los Alerces, doch an uns sind drei „volle“ – ich haette mich auch auf das Dach gehockt – Busse vorbeigefahren, worueber wir nicht gerade erfreut waren! Aus diesem Grund ging es noch an dem selben Tag ueber Perito Moreno nach El Chaltén.

Puerto Madryn

Dumm und Duemmer mussten den Tag gezwungenermassen am Strand – ohne Sonnenschutz, das Ergebnis kann man sich ja vorstellen – verbringen, da sie nicht auf die Halbinsel Valdés gekommen sind. Oeffentliche Verkehrsmittel fahren so gut wie nie dorthin, eine organisierte Tour war ihnen zu teuer – es gibt noch genuegend Moeglichkeiten im Laufe der Reise, Geld auszugeben - und um ein eigenes Auto mieten zu duerfen, dafuer sind sie noch zu jung. Somit sahen sie weder Pinguine noch Whale. Zum Trost sehen jetzt beide aus wie Hummer. Aus Fehlern lernt man – oder auch nicht. Dummheit muss bestraft werden!

Heute um 21.30 Uhr faehrt unser Bus nach Esquel, von wo aus wir ein paar Tage lang durch den Parque Nacional Los Alerces wandern werden. Endlich geht es in die Wildnis!

Buenos Aires 3

Gestern haben wir unser Busticket nach Puerto Madryn gekauft, um von dort aus auf die Halbinsel Valdés zu gelangen, wo wir wahrscheinlich einen Haufen Pinguine und Whale zu Gesicht bekommen werden. Puerto Madryn liegt ziemlich genau zwischen Buenos Aires und dem suedlichsten Punkt des Kontinents und bereits in Patagonien. Die Busfahrt dauert etwa 19 Stunden! Danach wird es wahrscheinlich Richtung Anden gehen nach Bariloche und von dort aus die Anden entlang ganz in den kalten Sueden. Von Puerto Natales aus werden wir mit dem Schiff vier Tage lang durch die Fjorde Chiles wieder in den Norden nach Puerto Montt schippern. Genug zu unserer ersten gemeinsamen Etappe, dem Abenteuer Patagonien! Ich freue mich!

Wir waren gestern abend auch noch in einer Kneipe, die 100 verschiedene Biersorten anbietet. Darunter auch etliche deutsche Bier – allerdings kein Tegernseer und nicht einmal ein Holzkirchner! Ich habe ein Bier mit 12 % und eines mit Honiggeschmack probiert, der Maggi wollte ein Erdinger Weissbier, bekam dann ein Alkoholfreies, bestellte daraufhin natuerlich ein Anderes, naemlich ein Franziskaner Weissbier, welches er in einem schaetzungsweise 0,2 Liter Glas trinken durfte.

Ach ja, heute darf ich meine Kamera noch einmal zum Reinigen bringen. Der eine Punkt ist jetzt zwar nicht mehr zu sehen, dafuer drei Andere. Der soll mir die Kamera ordentlich reinigen, doch mein Geld wird meinen Geldbeutel sicherlich kein weiteres Mal verlassen! Ich will in Patagonien schliesslich perfekte Bilder machen!

Nächste Seite »


Kontakt

michael_mayer@gmx.de +56977625728

Kategorien

Statistik

  • 11,419 Besucher